Grundlagen 

Von Geld, Wohlstand und Reichtum

 

"Über Geld spricht man nicht" ist eine Devise, die vielerorts bekannt ist. Geld oder Reichtum wird meist mit etwas schlechtem gleichgestellt. Der "James Bond Bösewicht" ist in der Regel stinkreich. Tony Stark aka Ironman ist arrogant und selbstverliebt. Bei Elon Musk wird bereits darüber debattiert, ob es überhaupt nötig ist, dass es Menschen geben sollte die so viel Vermögen besitzen. Selbst in der Bibel steht gleich von drei Evangelisten folgendes geschrieben:  "Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt" (Markus 10,17-25, Lukas 18,18-25 und Matthäus 19,16-24).

Die Frage ist nun, wie kommt es im Volksglauben etwas schlechtes ist, wenn jemand viel Geld hat? Die Menschen suchen sich lieber Ausreden, warum sie etwas nicht haben oder nicht können. Es ist für das eigene Wohl und Gemüt viel angenehmer zu sagen "Geld ist nicht alles", "Mit Geld kann man nicht alles kaufen" oder Geld verdirbt den Charakter", ganz genau wie die meisten Sozialisten, die nach einer Umverteilung des Vermögens schreien, selbst gar kein Vermögen zum umverteilen haben.

Viele Menschen können ruhiger schlafen, wenn sie denken, dass sie mit weniger Geld besser dran sind. Das haben sich viele mächtige Leute in der Vergangenheit natürlich auch zu nutze gemacht und entsprechend gefördert, immerhin wollte man ja als wohlhabender Patrizier, einflussreicher Kleriker oder adliger Fürst keinesfalls, dass die Bauern, die freien Bürger und die unfreien Bürger auf die Idee kommen, dass sie den Stand ändern dürften oder sollten, jeder soll schön auf seinem angeborenen Platz bleiben.

Heute ist das zum Glück anders: Durch die freie Marktwirtschaft und den Kapitalismus, hat jeder Chancengleichheit, die Frage ist nur: Was machst du aus dieser Chance? Willst du da bleiben wo du bist oder willst du vorwärts kommen? Die meisten Vermögenden und reichen Menschen welche heute leben, haben Ihr Vermögen selbst aufgebaut, indem sie eine Idee hatten, welche ein Bedürfnis stillt oder eine Lösung für ein bestehendes Problem gefunden haben und das ganze mit ihrem selbst gegründeten Unternehmen dem Markt zur verfügung gestellt haben.

Der Ansporn muss jedoch nicht sein, das nächste "Amazon", "Facebook" oder "Google" zu erfinden, es ist auch möglich mit erspartem Geld an der Börse langfristig ein kleines Vermögen zu verdienen, die Betonung liegt hierbei auf Langfristig!  

"Ich kann Ihnen nicht sagen, wie man schnell reich wird, ich kann Ihnen aber sagen wie man schnell arm wird: indem man nämlich versucht, schnell reich zu werden" - André Kostolany (Börsen- und Finanzexperte, Journalist und Schriftsteller) 

Eine gute möglichkeit, langfristig passiv anzulegen und vom Aktienmarkt zu profitieren sind Sparpläne. Ich selbst nutze diese bei der Consorsbank, wo bereits ab 25 € ein Aktien- oder ETF Sparplan erstellt werden kann. 

Der Zinseszins Effekt

 

"Der Zinseszins Effekt ist das achte Weltwunder. Wer ihn versteht, verdient ihn, alle anderen bezahlen ihn" - Albert Einstein

Wer sich mit langfristigen Geldanlagen beschäftigt, der komm nicht um den Zinseszins Effekt herum. Der Zinseszins wirkt für die Menschen abstrakt, da es hierbei um exponentielles Wachstum geht. Keine Angst! Das wird jetzt keine Mathe-Stunde, jedenfalls nicht eine wie du sie aus der Schulzeit in Erinnerung hast:

Ich bin mir sicher, dass du die richtige Antwort gewählt hast! Die Magie hinter dem Zinseszins ist nämlich, dass der Zins, den man im ersten Jahr erhalten hat, im zweiten Jahr auch verzinst wird. Natürlich kann man von einer Rendite von 100% am Tag, wie oben im Beispiel nur Träumen, die normale Marktrendite, ist zwischen 7% und 10% pro Jahr* anzusiedeln. (*Durschnitts-Rendite pro Jahr auf 10 Jahresbasis)

Durch den Zinseszins Effekt arbeitet unser angelegtes Geld aktiv und erwirtschaftet somit stetig weiteres Geld welches dann wiederum auch für uns arbeitet. Am Anfang sind die Steigerungen klein, jedoch werden sie über die Jahre hinweg immer grösser, bis es eine sehr steile Kurve nach oben gibt, das ist dann der starke anstieg und eines der Geheimnisse des Erfolgs beim Vermögensaufbau. 

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Anlageziele definieren

 

"Für einen, der nicht weiss, nach welchem Hafen er steuern will, gibt es keinen richtigen Wind." - Seneca

Das Festlegen der Anlageziele ist eine sehr persönliche Sache. Ich bin sehr zielorientiert und setzte mir Jahresziele, diese Breche ich auf Monate und Wochen herunter und formuliere dann Tagesziele. Merke dir, wir unterschätzen oft, wie viel wir auf lange Sicht erreichen können und überschätzen, was wir kurzfristig erreichen können. Ich definiere meine Ziele mit dem "SMART" Prinzip:


Specific (genau beschrieben)
Measurable (messbar)
Attainable (erreichbar)
Relevant (wichtig)
Timed (zeitlich bestimmt)

Beispiel: "Ich will monatlich 500 Euro investieren, damit ich in 40 Jahren auf ein Vermögen von über 1.5 Millionen Euro komme und mit den Dividenden meine Rente sichern kann."

Mögliche Anlageziele: 

Vermögensaufbau als Altersvorsorge
Du gehst davon aus, dass deine Rente nicht reicht oder willst dir im Alter etwas mehr Urlaub leisten oder hast vor, ein kostspieliges Hobby anzufangen, willst jedoch nach dem Eintritt in das Pensionsalter nicht mehr arbeiten. 

Früher in Rente gehen
Du willst nicht bis zum offiziellen Renteneintrittsalter arbeiten oder denkst, dass das Pensionsalter noch ansteigen wird, bis du in Rente gehen darfst. Daher hast du dir das Ziel gesetzt, dass du bereits mit 45 genügend passives Einkommen hast, um alle deine Fixkosten zu decken. 


Reduzieren des Arbeitspensums
Du planst, ab 40 nur noch 50% arbeiten zu müssen, damit du dich mehr auf die Familie konzentrieren kannst und Zeit hast, dich selbst zu verwirklichen. Das dadurch fehlende Einkommen willst du mit passiven Cashflow ausgleichen. 


Jeder hat andere Gründe, warum er sich mit dem Vermögensaufbau beschäftigt. Dein Vermögensziel kann sich auch ändern, das ist keine Seltenheit und ist kein Problem. Achte einfach darauf, dass deine Anlagestrategie und die ausgewählten Anlageklassen mit deinen Zielen übereinstimmen. Ich überprüfe alle 3 Monate, ob meine Investitionen mit meinen Zielen in Übereinkunft stehen.

Anlageklassen /Assets

 

Sobald du dein Ziel definiert hast, musst du dich erst mal über die möglichen Anlageklassen informieren. Jede Anlageklasse hat Vorteile und auch Nachteile, wähle die Zusammenstellung so, dass die Vorteile und Nachteile für dich stimmen und mit deinen Zielen vereinbar sind. Das Wort Diversifikation ist hier essenziell: Nicht alle Eier in einen Korb werfen! Wenn du mit all deinem ersparten Aktien von der Deutschen Bank kaufst und diese dann pleite geht, dann hast du alles verloren. Wenn aber nur 1% deines Vermögens darin war, dann hast du gerade mal 1% verloren und die anderen 99% haben dir hoffentlich genügend Rendite gebracht, damit dich das nicht allzu sehr stört. 

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Es gibt keine Wertanlage, bei dem das angelegte Kapital sowohl Liquide (einfach verfügbar) ist, eine hohe Rendite hat und eine hohe Sicherheit vor einem Verlust hat. Jeder der dir so eine Wertanlage andrehen will lügt oder will dir ein "Schneeballsystem", "Ponzi Scheme" oder eine andere Betrügerei andrehen. Wenn du Viel Sicherheit willst und Liquidität willst, dann sind Anleihen eher deine Wahl, jedoch ist die Rendite dabei eher klein. Ist dir die Sicherheit egal, jedoch die Verfügbarkeit und die Rendite Wichtig, so kannst du dich eventuell mit Kryptowährungen anfreunden. Wenn du eine höhere Sicherheit und Rendite willst, aber die Verfügbarkeit nicht so wichtig ist, dann kannst du unter die Immobilien Investoren gehen. Aber auch hier: Sowohl die Rendite, als auch die Sicherheit oder Verfügbarkeit kann sich durch ändernde Gesetze, einer neuen Lage oder durch Wirtschaftskrisen oder Immobilienblasen komplett ändern. Es gibt keine Garantie. 

Sparkonto
Die meisten legenihr Geld nur auf dem Sparkonto an, dort generiert es (fast) keine Zinsen und der Zinseszinseffekt kommt nicht zur Geltung (Nachteil keine Rendite). Vorteile sind die einfache Verfügbarkeit und hohe Sicherheit. 

Aktien

Aktien sind Wertpapiere und damit Firmenanteile des jeweiligen Unternehmens. Das Unternehmen kann durch Ausgabe von Aktien Geld für Investitionen beschaffen und der Aktionär erhält eine Rendite in Form von einer Gewinnbeteiligung, der sogenannten Dividende. Öffentlich gehandelte Aktien können zudem auch im Wert steigen oder sinken. Sofern das Unternehmen erfolgreich wirtschaftet und stetig wachsende Gewinne und Umsätze verzeichnet, kann dieser Kurs auch steigen. Der Kurs einer Aktie wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt, wie in jedem freien Markt. Wollen mehr Leute die Aktien kaufen als Verkaufen, so steigt der Preis, wollen mehr Investoren die Aktie Verkaufen als es Käufer gibt, dann sinkt er. Geht das Unternehmen Bankrott, so verlieren alle Aktionäre ihr Geld, da in der Konkursmasse erst die Löhne der Mitarbeiter bezahlt werden, anschliessend die Fremdkapitalschulden wie Anleihen oder Lieferantenrechnungen und zum Schluss, falls es noch etwas übrig hat, so erhalten die Aktionäre noch den Rest, was jedoch wenig vorkommt. Börsennotierte Aktien sind sehr Liquide und haben sowohl ein gewisses Risiko aber auch ein dementsprechendes Renditepotenzial. 

Anleihen
Mit Anleihen verschaffen sich Staaten oder Unternehmen gleichermassen Geld. Dieses Geld wird Buchhalterisch dem Fremdkapital zugeordnet, anders als das Aktienkapital. Anleihen werden auf eine gewisse Anzahl Jahre ausgegeben und haben einen festen Zinssatz welcher jährlich ausbezahlt wird. Nach dieser Zeit wird das ursprüngliche Kapital wieder zurückgezahlt und der "Gewinn" aus dieser Investition sind die jährlich erhaltenen Zinsen. Diese Anlageklasse ist relativ liquide, da es auch möglich ist, anleihen weiter zu verkaufen oder zu kaufen, je nach dem zum, über oder unter dem Ausgabepreis. Anleihen haben ein geringeres Risiko als Aktien, aber auch eine geringere Rendite. 

ETF's
Exchange Traded Funds sind Aktienpakete oder Aktienbündel, welche verschiedene Titel enthalten. Sie können einen Index wie DAX, SPI, NASDAQ, S&P500, Dow Jones abbilden, ganze Branchen wie Biotechnologie, Pharmazeutika, Gaming, Länder oder Regionen wie Asien, USA, Indien oder China, Unternehmen mit besonders hoher oder tiefer Volatilität, Dividenden, Dividendenwachstum und vieles mehr. Der Vorteil ist, durch beispielsweise einen MSCI World ETF kann man mit nur 100 Euro bereits breit gestreut in Aktien investieren, man ist so in über 1500 Firmen gleichzeitig investiert. ETF's werden wie Aktien an Börsen gehandelt, bergen ein gewisses Kursrisiko, haben eine dementsprechende Rendite und sind Liquide. 

Immobilien
Durch Immobilien hat man stets eine gewisse Sicherheit, da auch wenn die Preise für Häuser sinken oder es eine Immobilienblase gibt, so hat man noch immer etwas "Festes" in den Händen, das Haus steht ja noch und man kann darin Wohnen oder es vermieten. Immobilien sind seit jeher weniger Liquide, ein Haus oder eine Wohnung verkauft man nicht einfach mit einem Fingerschnippen. Es hat aber ein Klumpenrisiko, da ein grosser Teil deines Vermögens am selben Ort ist. Wichtig ist auch zu bedenken, dass Restaurationen und Umbauten einiges kosten und elementar Schäden natürlich den Wert verringern können. (Hochwasser, Erdrutsch, etc.) Ein grosser Vorteil beim Investieren in Immobilien ist der Leverage Effekt, der sogenannte Fremdkapital Hebel. Dadurch, dass man eine Immobilie kaufen kann und mit einer Hypothek einen grossen Teil der Kaufsumme nicht selbst zahlen muss, arbeitet dein Eigenkapital und das aufgenommene Fremdkapital für dich. Dies birgt jedoch nochmals eine andere Gefahr, die der Überschuldung, da falls die Immobilienpreise stark nachgeben, die Bank eine Rückzahlung will, da der Gegenwert nicht mehr mit der Hypothek übereinstimmt. So kann aus einem Haus, das 200'000 Euro Wert ist, mit 40'000 Euro Eigenkapital und 160'000 Euro Hypothek, das 50'000 Euro an Wert verliert, nicht mehr genug Sicherheit für die 160'000 Euro Hypothek sein. Wenn du dann den zurückgeforderten Teil der Hypothek (Bsp. 20'000 Euro) nicht zahlen kannst, so musst du das Haus verkaufen, mit dem erlös zahlst du dann 150'000 der Hypothek zurück, hast deine 40'000 Euro Verloren und noch 10'000 Euro Schulden bei der Bank. (Oder noch mehr, da bei einem Preisrückgang von Immobilien viele gleichzeitig ihr Haus verkaufen wollen. Mehr Angebot als Nachfrage = die Preise sinken noch mehr, ein Teufelskreis)

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Immobilien Aktien
Es gibt auch die Möglichkeit, Aktien von Immobilienfirmen zu kaufen. In Deutschland wären das beispielsweise Vonovia oder Deutsche Wohnen SE. In den USA gibt es eine eigene Kategorie von besonderen Aktien: REIT's (Real-Estate-Investment-Trust) welche einen besonderen Steuerstatus besitzen und sehr wenig Steuern zahlen müssen, sie sind jedoch gezwungen, einen sehr hohen Anteil Ihrer Gewinne als Dividenden auszuzahlen. (Über 90%!) Das berühmteste Unternehmen dieser Anlageklasse ist Realty Income, es zahlt die Dividende monatlich aus und wird daher "The Monthly Dividend Company" genannt. Hier habe ich einen Blogbeitrag zu REIT's und Realty Income erstellt: Link Klicken

Edelmetalle
Gold und Silber sind Rohstoffe bzw. Edelmetalle, diese werden ebenfalls an Börsen gehandelt und steigen durch Angebot und Nachfrage im Kurs. Sie sind sehr defensive, nicht sehr Liquide, da es sich hierbei um einen Kauf bzw. Verkauf bei einem Händler oder einer Bank (Physisch) stattfindet, aber im Kurs sind diese relativ sicher, geben jedoch auch wesentlich weniger Rendite ab. 

Kryptowährungen
Durch die Blockchain Technologie kam Bitcoin, als Wertaufbewahrungsmittel, Tauschmittel und als Antwort auf die steigende Inflation. Der Kurs ist sehr volatil, was es mit viel Risiko und ebenso viel Renditepotenzial belohn wird. Kryptowährungen sind, je nach Währung, sogar noch Liquider als Aktien, da man diese unabhängig von Börsenzeiten 24/7 Handeln kann. 
 

Anlagestrategie

 

Deine Anlagestrategie muss natürlich mit deinen Zielen und deiner Risikobereitschaft abgestimmt werden. Um dein Portfolio aufzubauen musst du dir Überlegen, in welchem Verhältnis du Aktien, ETF's, Kryptowährungen, Immobilien, Gold, Silber und Anleihen zueinander haben willst. 

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Je konzentrierte dein Portfolio ist, bzw. je weniger Werte du hast, desto mehr Rendite-Risiko Potenzial hast du natürlich. Wenn du im obigen Beispiel 1 von 2 Growth Aktien, welche du besitzt, ein Totalverlust wird, so hast du 5% deines Vermögens verloren. Hast du jedoch 4 Growth Aktien, welche zusammen 10% ergeben, hast du nur 2.5% verloren. Das selbe gilt natürlich auch mit der Rendite! Ein konzentriertes Portfolio kann ausserordentliche Renditen generieren, sofern natürlich die richtigen Werte drin sind. 

Value Strategie
Value Investoren suchen nach unterbewerteten Unternehmen, bei denen Beispielsweise gemäss eigener Recherchen in Quartals- und Jahresberichten den Unternehmen weniger Wert an der Börse beigemessen wird als sie effektiv haben. Wie Warren Buffet, ein Begründer der Value Investing so schon sagt: "Kaufe einen Dollar, aber zahle nicht mehr als 50 Cent dafür."

Buy and Hold Strategie
Hier geht es um das Langfristige Investieren in Aktien. Man verzichtet auf Market Timing frei nach dem Motto: "Time in the Market beats Timing the Market". Man versucht Aktien nicht gezielt am Tiefststand zu kaufen und beim Höchststand wieder zu verkaufen, sondern man Investiert gezielt in Unternehmen, von denen man Überzeugt ist, dass diese auch in 20 Jahren noch erfolgreich und profitabel wirtschaften, wenn möglich mit jährlich mehr Umsatz und mehr Gewinn. Hier geht es weniger um Quartalsberichte oder Jahresberichte sondern um die Fundamentalen Daten und Zukunftsaussichten des Unternehmens. 

Dividendenstrategie
Es werden Aktien von Unternehmen gekauft, welche eine Hohe Dividendenrendite und eine lange Dividendenhistorie haben, sogenannte Dividendenaristokraten oder auch Aktien, welche ein hohes Dividendenwachstum haben. Um den Zinseszins Effekt optimal zu nutzen, werden die Dividenden dann in neue Aktien investiert. 

ETF-Welt Portfolio
Mit verschiedensten ETF's wird versucht, den Weltmarkt so breit gefächert wie möglich abzubilden, so wird versucht, ein optimales Risiko-Rendite Verhältnis zu erstellen und gleichzeitig eine sehr passive Geldanlage zu haben.